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Mittwoch, 25. April 2018, 13:55

HP Probook 450g2

Hallo.

Versuche mich einen Laptop HP 450g2 mit Leben zu erfüllen. Dank des EDV-Domteurs traue ich mich nun daran.

Gerät lässt sich nicht einschalten. Lüfter läuft nicht. Strom liegt an.Habe von PQ101 bis PQ 106 alles gemessen.

Ich denke Problem ist PQ106, weil nur auf der einen Seite an den 4 Beinchen Strom anliegt. Überall 2,3 Volt.

Gegenüber an den 4 Beinchen 0 Volt.

Da ich noch leider über begrenzte Kenntnisse verfüge wäre es toll wenn jemand helfen kann.

Danke und schönen Tag Detlef

Ich wollte dasSchema anfügen, geht aber nicht da die Datei ca. 2,5 MB ist

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2

Mittwoch, 25. April 2018, 14:51

Hallo Khalida2018!



Ich wollte dasSchema anfügen, geht aber nicht da die Datei ca. 2,5 MB ist
Ab jetzt kannst Du. Spätestens nach dem nächsten Einloggen.
Es ist mir aber lieber, wenn Du, statt die Datei ins Forum hochzuladen, bloß den Link einstelltst, wo die Datei downloadbar ist (sofern der Download dort kostenlos und ohne Hürden möglich ist). Denn andernfalls, also wenn Du Dateien direkt ins Forum hochlädst, kostet es mich Geld, da es Plattenplatz auf meinem angemieteten Server belegt.

Aber egal, ob Du letztendlich die Datei doch direkt ins Forum lädst, oder (bevorzugt) nur den Link teilst: Bitte verwende in jedem Fall die Funktion "Versteckten Text einfügen" (die sog. "Hide-Box"):



Der Grund:
Ich weiß bei den Daten, die meine User so hochladen bzw. verlinken, nie so genau, ob die frei von fremden Copyright sind. Und ich kann das auch fast unmöglich in jedem Fall nachprüfen.
Mir persönlich wäre so eine Bagatell-Copyrightverletzung zwar weitgehend wurscht, aber berufsempörten Abmahn-Anwälten sind solche Dinge eben nicht wurscht ...

Was in einer Hide-Box steht, ist nicht öffentlich und vor Suchmaschinen verborgen, der Inhalt kann somit nicht von googelnden Copyrightwächtern aufgespürt werden. Und falls so einer mal zufällig auf dieses Forum stößt, so kann er den Inhalt dennoch nicht sehen, weil ich die Berechtigung dafür meinen Usern nur von Hand freischalte. Eine bloße Registrierung im Forum reicht dafür nicht.


Jedenfalls: Sobald ich einen Blick in den Plan geworfen habe, kann ich Dir helfen.
Mache vorzugsweise mal einen Screenhsot der betreffenden Seite(n) und trage dort an den relevanten Punkten die jeweils gemessene Spannung ein, mit einer Nachkommastelle Genauigkeit.
Das Bild dann hochladen und in die schon erwähnte Hide-Box einfügen.
Macht Technik dir das Leben schwör, ruf' schnell den EDV-Dompteur! ;-)

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3

Mittwoch, 25. April 2018, 16:26

Probook 450g2

Hallo. Ein herzliches Dankeschön.

PQ101. Eingang 4 mal jeweils 19 Volt und jeweils 19 Volt Ausgang.

PQ102 Eingang 4 mal jeweils 19 Volt und 3 mal Ausgang 19 Volt. 4. tes Beinchen unklar, weil nur kurzfristig etwas angezeigt wird

pQ 103 Eingang :5,6 Volt, dann 3,4 Volt, dann 3,4 Volt dann 0, Ausgang: 5.6 Volt, dann 15,9 Volt dann 16,9 Volt, dann 0

PQ 104 Eingang 4 mal 19 Volt, Ausgang 4 mal 2,3 Volt

PQ 105 Eingang 4 mal 2,3 Volt. Ausgang 4 mal 19 Volt

PQ 106 Eingang 4 mal 0.Ausgang 4 mal 2,3 Volt. Kann sein das ich Eingang und Ausgang verwechselt habe. Wenn Ich auf das Bauteil gucke dann habe ich

die Schrift lesen können und habe dann links oben angefangen zu messen.

Mit Gruss Detlef

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EDV-Dompteur

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4

Mittwoch, 25. April 2018, 17:48

Hallo Khalida2018,

das mit den Bildern hat ja offensichtlich nicht geklappt ...
Bitte korrigiere das Posting doch!

Schau mal hier:

Tipps zum Beitragseditor

Tipp: Einfügen von Bildern in Postings.
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5

Mittwoch, 25. April 2018, 20:11

HP Probook 450g2

Hallo. Ich versuch es noch einmal

Versteckter Text Versteckter Text

Dieser Text wurde vom Autor versteckt.



Edit von EDV-Dompteur: Das war wieder nicht korrekt, ich habe das mal korrigiert ...

EDV-Dompteur

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6

Mittwoch, 25. April 2018, 21:21

Oh, mal so eine ganz seltene Variante, mit gemischter Bestückung der beiden Eingangs-MOSFETs.
Der erste (PQ101) ist ein P-Kanal und der zweite (102) ein N-Kanal.


PQ101. Eingang 4 mal jeweils 19 Volt und jeweils 19 Volt Ausgang.
Rede lieber nicht von "Eingang" und "Ausgang", sondern benenne die Anschlüsse korrekt mit ihren Namen: Gate, Drain und Source.
Alternativ (und noch besser) nenne die Pinnummern im Schaltplan.
Dann gibt es auch keine Verwirrung, denn Du irrst im obigen Satz. Der "Eingang" der Schaltstufe hat nämlich nur drei Pins ...

Zu den MOSFETs habe ich ja schon im Schnellkurs alles Notwendige erklärt, im dortigen Posting Nr. 9:
Nun zu den MOSFETs in der Eingangsstufe


4. tes Beinchen unklar, weil nur kurzfristig etwas angezeigt wird
Pin Nr. 4 ist das Gate.
Das kommt mir aber komisch vor, dass da angeblich nur kurz etwas angezeigt wird. Ehrlich gesagt vermute ich, dass Du bloß schlechten Kontakt hattest, mit Deinem Messgerät.


pQ 103 Eingang :5,6 Volt, dann 3,4 Volt, dann 3,4 Volt dann 0, Ausgang: 5.6 Volt, dann 15,9 Volt dann 16,9 Volt, dann 0
Und hier blicke ich absolut nicht mehr durch, was für Dich "Eingang" und "Ausgang" ist. Immerhin ist PQ103 ein Doppel-MOSFET.
Nenne die Pinnummern, dann gibt es keine Verwirrung.

Obwohl: Wir können uns das hier vermutlich schenken, denn wenn Du rechts von PQ102 (Pins 5 bis 8, die sind alle zusammengeschaltet) 19V misst, dann steuern die beiden Eingangs-MOSFETs auch durch.

Übrigens hatte es einen Grund dass ich um eine Nachkommastelle Genauigkeit gebeten hatte. Denn wenn PQ102 sperrt, dann würde dennoch Strom durch das Bauteil fließen, und zwar durch die intern vorhandene Bulk-Diode.
Dabei tritt aber ein "verräterrischer" Spannungsabfall auf (weniger als 1V), der ein klarer Hinweis dafür wäre, dass der MOSFET eigentlich sperrt.


PQ 104 Eingang 4 mal 19 Volt, Ausgang 4 mal 2,3 Volt
Und bei dem ist Dein Messgerät nicht mehr vertrauenswürdig.
Die MOSFETs PQ104 und PQ106 bilden zusammen mit der Spule PL102, den rechts davon bestückten Kondensatoren und dem IC PU102 eine Schaltwandler-Stufe. Da tobt das Chaos! Die MOSFETs werden mit hoher Frequenz angesteuert. Jedes Miltimeter wird da spinnen und sonstwas anzeigen. Verschiedene Multimeter-Modelle können sogar unterschiedliche Werte anzeigen; ein Multimeter ist nicht tauglich für Messungen auf der aktiven Seite von Schaltwandlern!

Wo Du messen solltest, wenn Du das müsstest, das ist rechts von der Spule PL102.
Nur macht es im Moment gar keinen Sinn, dort zu messen, denn dieser Schaltwandler ist für das Laden des Akkus zuständig ...


Wenn Ich auf das Bauteil gucke dann habe ich die Schrift lesen können und habe dann links oben angefangen zu messen.
Pin 1 ins immer markiert, auf dem Gehäuse. In der Regel mit einem dicken Punkt.
Siehe mein Posting Nr. 9 im Schnellkurs.



Aber Butter bei die Fische:
Hast Du im Netzbetrieb (den Akku mal bitte weg lassen) stabile 19V rechts von PQ102?
Wenn ja, dann bis hierhin gut!

Dann wäre die nächste Baustelle auf der folgenden Seite im Schaltplan: Der Wandler für 5V und 3,3V.
Messe dazu die Spannungen an den beiden Spulen PL303 und PL302. Und zwar jeweils an den Seiten, die mit den Kondensatoren verbunden sind, NICHT an den Seiten, die von den MOSFETs bedient werden.

An Pin 1 von PL303 erwarten wir 3,3V.
An Pin 2 von PL302 erwarten wir 5V.

Ist das gegeben?
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7

Donnerstag, 26. April 2018, 17:26

PROBOOK $%=G"

Guten Tag. Danke erstmal für die umfassende Aufklärung. Ich bin begeistert.

Also PL303 und PL 302 haben die von Ihnen genannte Voltzahl. Jetzt meine Überarbeitung der Mosfets:

PQ 101: S= 19,4 Volt, S= 19,4 Volt, S=19,4 Volt, G = 5,6 Volt. Alle D = 19,4 Volt.

PQ 102: 3 x S = 19,4 Volt, G= 5,6 Volt, 4 x D = 19,4 Volt.

PQ 103: S2= 5,6 V,G2 = 15,9 V, D1= 15,9 V, D2 =5,6 V, G1 = 3,4 V, S1 = 3,4 V

PQ 104: 3 x S = 2,3 V, G = 2,3 V, 4 x D = 19,4 V.

PQ 105: 3 x S = 19,4 V, G = 19,4 V, 4 x D = 2,3 V.

PQ 106: S1 = 0 Volt, G1 = 0 Volt, S2 = 0 Volt, G2 = 0 Volt, 2 x D1 = 2,3 Volt 2 x D2= 2,3 Volt.

Herzlichen Gruss, Khalida2018


Edit von EDV-Dompteur: Realname duch Username ersetzt.

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8

Donnerstag, 26. April 2018, 19:22

Also spontan überrascht mich ja die Spannung am Gate von PQ102!
Denn dieses Gate wird vom BQ24736 mittels einer Ladungspumpe angesteuert. Da müssten ungefähr 25V anliegen, wenn PQ102 durchsteuern soll!

Überprüfe mal bei ausgeschaltetem Gerät per Durchgangsprüfer, ob die beiden MOSFETs möglicherweise 'nen internen Kurzschluss haben.


Um PQ104 und 106 musst Du Dir keinen Kopf machen, wie ich ja schon schrieb. Mit Deinem Multimeter wirst Du da eh nichts!
Ganz davon abgesehen, dass wir uns mit diesem Schaltungsteil derzeit ohnehin nicht aufhalten müssen, denn der lädt den Akku und den hast Du ja wohl hoffentlich im Moment gar nicht angeschlossen.


Wichtiger sind die Werte an den Spulen PL302 und PL303.
Da die Werte dort stimmen, also 3,3V und 5V, wird der Embedded Controller ordnungsgemäß mit Saft versorgt und ist somit in der Lage, seinen Job zu tun.
Im Plan wäre das der IC U17, auf Seite 32.
Was tut der?
- Er überwacht den Zustand des Einschalttasters und aktiviert nach dessen Betätigung die übrigen Schaltwandler.
Der für 5V/3,3V werkelt ja ständig, aber die anderen werden erst nach Betätigung des Einschalttasters vom EC aktiviert.

Und genau das musst Du jetzt überprüfen!
Du musst schauen, ob das Signal vom Einschalttaster überhaupt am EC ankommt. Manchmal hat man ja eine Unterbrechung auf dem Weg dorthin.
Sofern Du meine berühmten Indikatoren gebastelt hast, kann der Test des Einschalttasters eventuell sogar entfallen, denn denn nach Betätigung des Tasters auch nur ein einziger Indikator auch nur ganz kurz aufblitzt, dann tut der Taster seinen Job und der EC reagiert darauf!

Falls die Wandler aber nur kurz anschwingen und dann wieder abschalten, so hast Du kaum eine Chance, das per Multimeter mitzukriegen.
Entweder mal ein ultrabilliges Oszi besorgen, oder halt (noch billiger) meine Indikatoren basteln. Ich empfehle den Typ 2, aus der 220μH Spule von Pollin. Eigentlich reicht auch Typ 1, Du brauchst die ja nicht ewig.

Jedenfalls müssen nach Betätigung des Einschalttasters ALLE Schaltwandler schwingen, mit Ausnahme von dem für den Akku zuständigen.
Tun sie das nicht, dann muss der Grund dafür gefunden werden. Also ob sie gar nicht erst vom EC angesteuert werden, oder ob sie kurz kommen und dann gleich wieder abschalten.
Die weitere Fehlersuche richtet sich dann nach den Ergebnissen.

Meine Indikatoren sind wirklich eine riesige Hilfe, gerade weil Du ja nur mäßig ausgestattet bist, was die Fehlersuche sehr erschwert.
Allein mit dem Multimeter wirst Du kaum froh werden! Selbst wenn Du viel Erfahrung hättest, wäre es rein per Multimeter eine Qual und fast unmöglich.
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EDV-Dompteur

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9

Donnerstag, 26. April 2018, 22:09

Übrigens:

Du solltest besser - so ganz generell - keinen Realnamen im Internet veröffentlichen.
Ich habe daher, zu Deinem Schutz, in Deinem letzten Posting Deinen echten Namen durch Deinen Foren-Nick ersetzt.

Wer ausdrücklich seinen Realnamen veröffentlicht sehen will, der darf das natürlich tun, aber normalerweise sollte man das vorsichtshalber eher unterlassen.
Schlimm genug, dass ich per Gesetz gezwungen bin, das tun zu müssen (Impressumspflicht).
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10

Dienstag, 8. Mai 2018, 20:26

Fortsetzung

Danke für Ihre Fürsorge.Also, ich habe alle Teile gekauft um Ihr geniales Testgerät für die Spulen

nachzubauen Ich weiss nicht ob das erste Teil funktioniert. Bis eben kein Resultat.Wenn ich das Ladegerät

anschliesse dann blinkt die LED am DC-Jack ein paar Mal und die LED am Einschaltknopf blinkt einmal.Wenn ich das süsse

Testgerät auf irgendeine Spule halte passiert nichts.Sorry habe bestimmt was falsch gemacht oder ein Bauteil stimmt nicht,

Elco vom alten Motherboard.Schottkydiode neu:DO214AC, LED neu, LED 5-10500 RT, G06-411,

Spule 3R3 von altem Motherboard.

Mit Gruss

EDV-Dompteur

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11

Dienstag, 8. Mai 2018, 20:47

Wenn ich das Ladegerät anschliesse dann blinkt die LED am DC-Jack ein paar Mal und die LED am Einschaltknopf blinkt einmal.
Ohne danach recherchiert zu haben, was die Blinkcodes bei HP bedeuten: Das ist ein gutes Zeichen!
Denn das besagt, dass der Embedded Controller funktioniert.
Folglich ist mindestens der 3,3V Wandler OK und sehr wahrscheinlich auch der für 5V.


Wenn ich das süsse Testgerät auf irgendeine Spule halte passiert nichts.Sorry habe bestimmt was falsch gemacht oder ein Bauteil stimmt nicht
Das liegt daran, dass im Quasi-Leerlauf, wenn nur der EC versorgt werden muss, nur ein ganz schwaches Magnetfeld von den Wandlerspulen erzeugt wird.
Da schwächeln generell alle Indikatoren. Nur wirklich gut designte leuchten dort schwach auf.

So richtig Leben kommt aber erst dann in die Bude, wenn der Einschalttaster betätigt wird.
Dann leuchten Wandler Deiner Bauart auf jeder Spule deutlich sichtbar (sofern die Wandler werkeln, versteht sich).


Elco vom alten Motherboard.Schottkydiode neu:DO214AC, LED neu, LED 5-10500 RT, G06-411, Spule 3R3 von altem Motherboard.
Elko ist für diesen Anwendungsfall Müll!
Ich schrieb immer deutlich, dass dort ein Kerko eingesetzt werden soll.
Kerkos sind erstens schneller (wir haben es bei Schaltwandlern mit gut 100kHz zu tun!), zweitens kommen sie mit Wechselspannung klar (anders als Elkos!). Und die Kondensatoren werden nunmal einer Wechelspannung ausgesetzt, in den Indikatoren.

Nach der Schottky und der LED recherchiere ich jetzt mal nicht. Jedenfalls soll für die LED ein Typ verwendet werden, der schon bei geringem Strom eine anständige Leuchtkraft erzeugt.
Die 3R3 Spule ist zwar für aktive Wandler OK, aber halt für Wandler im Quasi-Leerlauf eher schlecht geeignet.
Für eine 3R3-Spule auf leer laufenden Wandlern wäre der zusätzliche Einsatz des selfmade Ringkern-Trafos ratsam.

Nimm doch lieber diese Spule hier, die liefert ohne Kunstgriffe auch auf leer laufenden Wandlern noch brauchbare Resultate:
https://www.pollin.de/p/smd-induktivitae…h-0-35-a-250516
Macht Technik dir das Leben schwör, ruf' schnell den EDV-Dompteur! ;-)

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12

Dienstag, 8. Mai 2018, 21:28

Nachhilfe

Moin Moin.

Ist in Arbeit wie Sie geschrieben haben. Habe Teile bestellt,

Wenn ich die habe werde ich ein neues, anderes Teil zusammenlöten.

Bis dahin Danke und schöne Feiertage.

Mit Gruss