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Montag, 13. März 2017, 16:39

Sony Vaio PCG-7A1M keine Funktion

Hallo zusammen.
Habe im Netz gewühlt und nichts gefunden.
Das Notebook ist still keine LED´s an nicht. alles probiert und habe hier den Beitrag gefunden zu den Mosfets. Fleisig gemessen und stehe nun vor der Wahl. 1. was falsch gemacht oder 2. wirklich kaputt. habe ein Schaltplan von dem Gerät und habe die 2 benötigten sachen mal eingescannt. Sind angehängt. :-D
Lg John
»JohnR« hat folgende Dateien angehängt:
  • Mosfet V.pdf (279,51 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. März 2017, 04:16)
  • Schaltbild Power in.pdf (654,84 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. März 2017, 04:16)

EDV-Dompteur

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2

Montag, 13. März 2017, 17:39

Hallo JohnR,

der zweite MOSFET, also der PQ50 wird scheinbar nicht angesteuert, weswegen er sperrt.
Es handelt sich um einen P-Kanal MOSFET. Der muss am Gate negativ angesteuert werden. Die Spannung an dessen Gate muss also deutlich unter 19V liegen, damit er durchsteuern kann.

Normalerweise wäre der Power-Management-Chip ein heißer Kandidat für einen nicht angesteuerten MOSFET. Aber in Deinem Fall wird der PM nicht die Ursache sein, denn ansonsten würde der erste MOSFET (PQ51) ja ebenfalls nicht angesteuert werden, schließlich werden die Gates beider MOSFETs vom selben Pin (27) bedient.


Ich sehe zwei mögliche Ursachen, warum der zweite MOSFET scheinbar nicht angesteuert wird:
  1. Womöglich hat der Kondensator PC158 an dessen Gate einen Kurzschluss.
  2. Wahrscheinlicher dürfte aber ein interner Kurzschluss zwischen Source und Gate vom PQ50 sein.

Letztgenannte Ursache ist insofern fies, weil sie einem vorgaukelt, der MOSFET würde nicht angesteuert werden, obwohl die Ursache in Wahrheit im MOSFET selbst liegt.

Du kannst es leider nicht zuverlässig testen, ob es am Kondensator, oder am MOSFET liegt, ohne wenigstens eines der beiden Bauteile auszulöten.
Ich würde daher empfehlen, zuerst den Kondensator auszulöten, weil es erstens einfacher ist und weil der Kerko zweitens viel robuster ist.
MOSFETs sind verglichen mit Kerkos ja ziemliche Sensibelchen.
Macht Technik dir das Leben schwör, ruf' schnell den EDV-Dompteur! ;-)

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Montag, 13. März 2017, 18:24

Hallo EDV Dompteur,

danke für die schnelle und ausführliche Antwort.
Wenn ich den (PC158) ausgelötet habe muss ich ja was messen, frage ist wo und was muss ich messen und ich gehe mal in dem Fall von "Stromlos" aus bevor noch mehr kaputt geht. Mein größeres problem wird sein den zu finden da nicht alle Bauteile auf der Platine aufgezeichnet sind mit der Bestückungsnummer.
Lg JohnR

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Montag, 13. März 2017, 19:13

Hallo EDV Dompteur,

danke für die schnelle und ausführliche Antwort.
Wenn ich den (PC158) ausgelötet habe muss ich ja was messen, frage ist wo und was muss ich messen und ich gehe mal in dem Fall von "Stromlos" aus bevor noch mehr kaputt geht. Mein größeres problem wird sein den zu finden da nicht alle Bauteile auf der Platine aufgezeichnet sind mit der Bestückungsnummer.
Lg JohnR
Ich habe mal von dem MAX1909ETI Pin 27 direkt am PC158 gemessen mit der einstellung Durchgangsprüfung am Multimeter. Dort kam der wert 1,780 vor dem PC158. Nach dem PC158 wurde mir kein Wert angezeigt.

EDV-Dompteur

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5

Montag, 13. März 2017, 19:36

Was Du da im Modus Durchgangsprüfer getrieben hast, verstehe ich nicht. Mir ist nicht klar, wo genau Du beide Messspitzen angesetzt hast.

Vorausgesetzt die Spannungen in Deinem PDF stimmen, so wie Du sie dort eingetragen hast, kann ich nur schlussfolgern, dass Du gegenwärtig einen Kurzschluss hast, zwischen Gate und Source des PQ50 (bzw. über dem Kondensator, der ja an dessen Gate und Source angeschlossen ist).

Überprüfe das bitte mit dem Durchgangsprüfer (natürlich im spannungsfreien Zustand!).

Wenn Du dort den von mir vermuteten Kurzschluss hast, dann kommen entweder der Kondensator, oder der MOSFET in Frage.
Um nun den Schuldigen konkret zu ermitteln, musst Du halt eines dieser beiden Bauteile auslöten und dann erneut durchmessen.
Das geht mit dem Kondensator viel bequemer, also raus mit dem Ding!

Wenn der Kerko im ausgelöteten Zustand Durchgang hat, dann ist er im Eimer.
Andernfalls ist halt der MOSFET hinüber.
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6

Montag, 13. März 2017, 20:14

Ich habe von Pin 27 bis zum Kelko gemessen und hatte im Display 1,780 drinn stehen und nach dem Kelko war nichts mehr. Ich werde den mal rausschmeißen und messen. Denke ich werde da nachher zu kommen.
LG John

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7

Montag, 13. März 2017, 21:32

Der Schaltplan ist etwas verwirrend, man kann sich da leicht vergucken:
Pin 27 steuert zwar beide MOSFETs an, aber den zweiten (also PQ50) über einen Widerstand (PR214).

Messe bitte nicht direkt am IC. Das ist hier erstens generell unnötig, zweitens auch unnötig fummelig und drittens habe ich Held heute sogar ein Mainboard gekillt, weil ich vergaß, das Netzteil auszustecken! :-(

Messe doch bitte mit dem Durchgangsprüfer direkt an den beiden Anschlüssen des keramischen Kondensators.
Dort erwarte ich einen Kurzschluss.
Dein Multimeter hat doch hoffentlich einen akustischen Durchgangstest? - Da muss es "tuuut" machen ... :-)

- Das heißt: Wäre alles in Ordnung, wäre dort natürlich nix "tuuut".
Aber bei Dir ist es ja eben nicht in Ordnung ...


Der Grund, warum Dein Multimeter einen Wert angezeigt hat, ist der, dass Du die Messspitzen unsinnig platziert und somit den Widerstand PR214 durchgemessen hast.
Laut Schaltplan soll der 10 Kiloohm haben, insofern ist mir Dein Wert etwas rätselhaft.
Was soll die Anzeige Deines vermutlich amerikanischen Gerätes denn überhaupt bedeuten?
- 1,78 Ohm?
- Oder 1780 Ohm?

Aber verschwende nicht so viel Zeit, das jetzt zu entwirren, es basiert ohnehin auf einer völlig unsinnigen Messung.
Messe direkt am Kondensator; nur was genau da los ist, ist jetzt wichtig.
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Dienstag, 14. März 2017, 18:03

Habe ihn raus bekommen, leider oder auch nicht leider macht er kein ...Tuuuut...
Könnte er den auch ein Kapazitätsverlust haben? Dafür brauche ich erst mal ein Kapazitätsmessgerät.

EDV-Dompteur

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9

Dienstag, 14. März 2017, 20:43

Wie ich schon schrieb: Wenn Kondensator nix "tuuut", dann sicherlich MOSFET "tuuut".
Und dass der MOSFET im Eimer ist, erwähnte ich bereits als die wahrscheinlichere der beiden denkbaren Fehlerursachen.

Einen Kapazitätsverlust kann der Kondensmann eigentlich nicht haben. Bei Folienkondensatoren gibt es das mitunter - und natürlich insbesondere bei Elkos. Aber nicht bei Kerkos. Die funzen, oder sie sind im Eimer.

Folienkondensatoren sind selbstheilend. Wenn da mal eine Überspannung auftritt, brutzelt sich ein kleines Löchlein zwischen die Schichten, was die grundsätzliche Funktion nicht beeinträchtigt, aber die Kapazität etwas verringert.
Elkos wiederum, können im Laufe der Zeit allmählich austrocken.
Kerkos hingegen, unterliegen effektiv keiner Alterung. Wenn die jedoch wegen Überspannung durchschlagen, dann bilden die eine niederohmige Brücke und sind dann wirklich komplett hinüber.

Wenn Du doch mal ein Kapazitätsmessgerät anschaffen willst, dann lies mal dieses Posting (ab der zweiten Hälfte):
Analyse der Bauteilkennzeichnungen bei Folienkondensatoren und Transistoren

- Die rund 15.- EUR sind bestens investiert! Zumal das Ding noch weit mehr kann, als nur Kondensmänner zu testen.
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10

Dienstag, 14. März 2017, 22:03

Das mit dem Unfall ist nicht so gut von dir mit dem Laptop. Mir ist das schonmal passiert als ich ein Receiver geprüft habe und es auf der unterseite vom Netzteil funkte..... aber alles ut gegangen. Danke für den Tipp mit dem Multikönner, habe es in der Merkliste. So..... jetzt hab ich folgendes :-). Jetzt wo der Kelko raus ist hab ich auf PQ 51 von Gate nach Source ein " Tuuuut" und auf PQ50 von Gate nach Source kein "Tuuuut". ?-(

EDV-Dompteur

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11

Dienstag, 14. März 2017, 23:18

Jetzt wo der Kelko raus ist hab ich auf PQ 51 von Gate nach Source ein " Tuuuut" und auf PQ50 von Gate nach Source kein "Tuuuut". ?-(
Das kann nicht sein, es muss genau umgekehrt sein.
Sicherlich hast Du Dich verguckt.

Wenn die Spannungen stimmen, die Du in Dein PDF eingetragen hast, dann muss der zweite MOSFET, also PQ50, den Kurzschluss haben, zwischen Gate und Source.


Wir können das jetzt entweder gemeinsam mühsam entwirren, wo Du was gemessen hast, oder Du tauschst einfach ganz pragmatisch beide MOSFETs aus - sind ja identisch und liegen dicht beieinander, ist also ein schneller Abwasch.
Mindestens einer ist ja sowieso hinüber.

Aber Vorsicht vor Elektrostatik; diese MOSFETs haben keine interne Schutzdiode am Gate, die sind also übel empfindlich!
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Mittwoch, 15. März 2017, 10:10

So wie du vermutet hast ist es richtig. Habe dort gemessen wo Drain ist von Pin 8 zu Pin 5 :193: . Also normal das es piepst. Ich werde mir jetzt das ESD Armbändchen anziehen, an PE anklemmen und die Mosfets rausholen und einzeln messen. habe die mir fablich markiert. Will jetzt wissen was sache ist. Auf dem Foto sieht man wie verwirrend es beim Messen werde kann zudem ich seit 4 Tagen eine Verspannung im Nacken habe und es Kopfschmerzen verursacht. aber wird wieder.
Melde mich mit Ergebnissen. Das die Spannungen stimmen bin ich stark überzeugt. Habe 2 mal nachgemessen und darauf geachtet das ich die richtig rum Messe.
Der Widerstand neben dem ausgelötetem Kelko sieht brutal aus auf dem Bild ist aber noch OK und hat seine 10Kohm. ist durch den Blitz blöd aufgenommen.
»JohnR« hat folgende Datei angehängt:
  • PQ50 PQ51 neu.jpg (693,16 kB - 8 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. März 2017, 04:17)

13

Mittwoch, 15. März 2017, 11:07

Hab die beiden raus geholt und auch dort von Gate nach Source und von Gate nach Drain kein Tuuut bei beiden. werde die einfach mal ersetzten und dann wird es hoffentlich klappen. Könnte allerdings dauern da die Dinger SI4835BDY nur aus HongKong zu kriegen sind. Werde den Kelko auch mal ersetzten.

EDV-Dompteur

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14

Mittwoch, 15. März 2017, 20:46

Es kann sein, dass der MOSFET eine hochohmige Verbingung zwischen Gate und Source erlitten hat.

Kerkos gehen immer richtig niederohmig ins Jenseits, so dass man sie zweifelsfrei als defekt detektieren kann.
Bei MOSFETs können dagegen schwieriger zu detektierende Macken auftreten.
Darum empfahl ich, den Kondensator auszulöten und zu testen. Geht halt viel einfacher. Wenn der es nicht ist, dann muss es fast zwangsweise der MOSFET sein.

Das von mir empfohlene RCL-Messgerät tut einen sehr guten Job, auch zum Überprüfen von MOSFETs. Allerdings ist es in der Praxis schwierig, alle drei Messleitungen gleichzeitig anzuschließen und dann noch den Start-Taster zu betätigen.
Es gibt diesen RCL-Tester in verschiedenen Ausführungen, auch in solchen, mit einem DIP-Nullkraft-Sockel.
Es wäre denkbar, den zusammen mit einem SOIC-8 auf DIP-Adapter zu verwenden.
Suche mal auf eBay nach "SOIC-8 Socket".
Sicherheitshalber aber überprüfen, ob die Anschlussbelegung auch zum jeweiligen RCL-Tester passt! Sonst halt ratzfatz ein selfmade Adapterkabel basteln. Oder so ein Dingens passend umlöten:
http://www.ebay.de/itm/292047188846

Der genaue MOSFET-Typ ist übrigens unkritisch, da kannst Du alle möglichen Ersatztypen nehmen.
Wichtig sind hier eigentlich nur zwei Eigenschaften:
1) der richtige Kanaltyp.
2) dass intern keine Schutzdiode am Gate verbaut ist.


P.S.: Die Kondensatoren heißen Kerkos, nicht "Kelkos".
Keramische Kondensatoren.
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Sonntag, 19. März 2017, 17:49

Hallo da bin ich wieder,

PQ50 und PQ51 gewecheslt gleicher fehler.... dann hab ich mir mal den Schaltplan genommen und nochmal durch geblättert und mit erschrecken gesehen das die für den Port Replicator zuständig sind im Schaltplan untel links ist der Netzteileingang. Hab gelesen in einem Beitrag von dir das es mit PQ1 anfängt, den gesucht auf der Platine und gefunden. Spannung am Drain gemessen und nach dem einschalten von der Steckdosen leiste baut sich dahinter langsam die spannung auf und vor dem Mosfet sind beide 19,7V vorhanen, an dem Gate und Source. Mosfet gewechselt da die ja gleich sind mit SI4835 aber immernoch gleicher fehler. ?-(
LG JohnR

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16

Sonntag, 19. März 2017, 18:29

und mit erschrecken gesehen
Och Menno ey, Du ...
(Ich muss mal die Smileys erweitern, mir fehlt gerade einer mit 'ner schönen Eselsmütze.)


Hab gelesen in einem Beitrag von dir das es mit PQ1 anfängt
Heee, das ist doch von Board zu Board unterschiedlich! Die Hersteller nummerieren das reichlich willkürlich durch!
Es geht immer um die beiden MOSFETs, die in direkter, räumlicher Nähe zur Eingangsbuchse sitzen.

Im Zweifelsfall einfach die Leiterbahn ab dem Plus-Anschluss der Buchse verfolgen.
Manchmal sitzt zwischen Buchse und erstem MOSFET noch eine Sicherung und/oder ein Shunt. Manchmal auch eine Spule, oder mehrere davon parallel.
Aber all das würde den Durchgangsprüfer nicht irritieren. Du musst also Durchgang haben, von der Buchse zum ersten MOSFET. Nur dann hast Du wirklich den richtigen beim Wickel.

So, jetzt vergewissere Dich erst mal, dass Du wirklich die richtigen MOSFETs lokalisiert hast.
Dann schaue, ob die positiv, oder negativ am Gate angesteuert werden müssen (Datenblatt!)

Faustformel:
MOSFETs mit gerader Nummernfolge sind fast immer N-Kanal Typen. Die werden also positiv angesteuert.
P-Kanal Typen hingegen, haben fast immer eine ungerade Nummernfolge und werden negativ am Gate angesteuert.


P.S.: Ich wiederhole die schon in meiner ersten PN geäußerte Bitte ...
- Mit einer ausländischen Tastatur hat das nichts zu tun. Und seit Computer den Massenmarkt erobert haben, gibt es dafür technische Abhilfe.
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Sonntag, 19. März 2017, 20:22

Werde es vorher auf einem Dokument
vorbereiten. :)


Habe mich nochmal dran gesetzt und
gemessen. Von dem Pluspol der markiert ist geht es über zwei Spulen
auf die Sicherung und von dort aus geht es seine Wege über die
Sicherung an den Mosfet PQ1 Pin 1-3 dort habe ich eine positive
Spannung von 19,75V und am Pin 4 eine positive Spannung von 19,55V.
Laut dem beigefügtem PDF Datenblatt wird der negativ angesteuert.

Wenn ich mit dem Multimeter auf
Durchgang von dem Pluspol auf die mittlerweile 3 Mosfets die ich da
in der umgebung habe an den Gate gehe gibt es kein pieps. Habe ein
Bild mit Markierungen beigefügt.

Lg JohnR


Ps.: Esel mag ich :)
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Sonntag, 19. März 2017, 21:53

Unwichtiges Off-Topic vorweg:

Hier klicken für weitere Informationen

Zwei Dinge:

1)
Ich musste das Bild erst herunterladen und per Grafikprogramm aufhellen, um die schwarze Schrift auf schwarzem Grund überhaupt erkennen zu können.
Zumindest auf meinem Monitor war im oberen Bereich alles extrem dunkel.
- Erspare es doch bitte den einzelnen Lesern Deiner Beiträge, solche Arbeiten selbst durchführen zu müssen!

2)
Zum Einfügen von bereits anderweitig geschriebenem Text, paste diesen vorzugsweise im Quellcode-Modus:



Dann wechsle zurück in den Editor-Modus und bearbeite die Formatierung. Also unnötige Zeilenumbrüche weg und so.


Wenn der MOSFET 19,55V am Gate hat, dann kann er nicht leiten.
Jetzt musst Du herausfinden, warum der am Gate nicht angesteuert wird.

(Seufz) Ungefähr so weit waren wir schon ganz zu Anfang, aber basierend auf einem falschen Schaltplan-Ausschnitt ... :-(

Kontrolliere nun also, ob PQ2 durchsteuert, oder nicht.
... Aber ich habe jetzt leichte Angst davor, dass Du das (und nur das) tust und mir dann das Ergebnis mitteilst, damit ich dann wiederum den daraus folgenden, nächsten Handgriff erkläre.
Im Grunde steht doch alles, worüber wir hier bis jetzt lang & breit redeten, ausreichend ausführlich im Schnellkurs-Thread.

Ich helfe ja gerne weiter, wenn es ernsthaft klemmt, aber im Moment kommt es mir so vor, dass ich ganz banale Handgriffe erklären soll, die Du eigentlich beherrschen müsstest. Mitdenken ist vollkommen legal, dafür kommt man nicht vor Gericht!
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